Die VR-Banken machen mobil…

Vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für Caritasverband Rhön-Grabfeld

27. November 2020: „Mit diesem vorgezogenen Weihnachtsgeschenk haben Sie mir und vor allem meinen Kolleginnen und Kollegen eine große Freude bereitet“, strahlte Angelika Ochs, Geschäftsführerin Caritasverband für den Landkreis Rhön-Grabfeld. In der Sozialstation St. Peter in Bad Königshofen erhielt sie nämlich die Autoschlüssel für ein brandneues Auto. Den Dank dafür nahmen Markus Merz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld, und Hendrik Freund, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank im Grabfeld, gerne entgegen.

„Bei dem VRmobil handelt es sich um einen VW move up. Finanziert wird das Fahrzeug durch Überschüsse aus dem Gewinnsparen. Bei dieser Sparform werden monatlich mit einem Einsatz von fünf Euro vier Euro für den Kunden angespart, das restliche Geld wird als Spieleinsatz für Verlosungen des VR-Gewinnsparvereins Bayern verwendet. Hohe Geldpreise, attraktive Reisen, Sachpreise und Autos winken den Gewinnern. Ein Viertel des Spieleinsatzes aller Lose wird über die Volks- und Raiffeisenbanken an soziale und caritative Einrichtungen in der Region gespendet,“ erläuterte Markus Merz. „Mit der Aktion `VRmobil´ ermöglichen die VR-Banken die Anschaffung von Fahrzeugen für den täglichen Einsatz der Hilfsdienste. Hier sind die Mitarbeiter bekanntlich auf Mobilität angewiesen, um ihre Patienten vor Ort angemessen betreuen zu können,“ ergänzte Hendrik Freund. Voller Freude übergaben die Vorstandsvorsitzenden der Banken das Geschenk an Angelika Ochs und Gudrun Rathgeber, Pflegedienstleiterin der Sozialstation St. Peter.

„Dieses Geschenk freut uns sehr, denn für uns ist das Fahrzeug nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern ein Arbeitsgerät, das uns hilft zu helfen,“ betonte Angelika Ochs und lobte das Engagement von Heribert Hassmüller, Mitglied Caritasrat des Caritasverbandes für den Landkreis Rhön-Grabfeld, der die Initiative ergriff und damit den dringlichen Bedarf eines VRmobils an der richtigen Stelle vortrug. Die Entwicklung der Corona-Pandemie nimmt auch auf das Geschehen im Pflegedienst starken Einfluss. Alle Fahrzeuge müssen regelmäßig mit Schutzausrüstung bestückt und nach jedem Fahrerwechsel desinfiziert werden, was zu mehr Aufwand und erhöhten Standzeiten führt. „Mit diesem Fahrzeug werden ab sofort neun Autos für die Sozialstation, sowohl in der ambulanten als auch in der häuslichen Pflege, im Einsatz sein. An einem Tag legen unsere Mitarbeiter im Schnitt 150 bis 200 km im Raum Bad Königshofen, von Sulzdorf bis Hollstadt, zurück.“ Mit diesen Worten veranschaulichte Gudrun Rathgeber den künftigen Einsatz des VW move up in der Region.

Bildunterschrift beginnend von links:

Gudrun Rathgeber, Markus Merz, Angelika Ochs und Hendrik Freund