EuroTier

Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld mit Landwirten bei der EuroTier

13. Dezember 2018 - Über 30 Landwirte aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld besuchten mit Frank Glinka, Bereichsleiter Firmenkundenberatung der Volksbank Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld, und vier weiteren Mitarbeitern der Firmenkundenabteilung die EuroTier in Hannover.

Nach einer vierstündigen Anreise ging es auf die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis. Aussteller präsentieren hier ihre Innovationen auf den Gebieten der Rinder-, Schweine- und Geflügelhaltung. Dazu kommt das Angebot für Aquakultur sowie die Haltung von Schafen, Ziegen und Pensionspferden. Ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Specials, Foren und Veranstaltungen bietet die Möglichkeit zum fundierten fachlichen Austausch. Die EuroTier gibt einen umfassenden Überblick über die Innovationen bei Technik, Dienstleistungen und Genetik rund um die moderne Tierhaltung. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Betriebsmittel für den Tierhalter dar: Futter bzw. Futterkomponenten sowie die zugehörige Technik zum Mahlen, Mischen und Pelletieren.

Mit ihrem einzigartigen Informationsangebot ist die EuroTier für die Landwirte im gegenwärtigen, schwierigen Gesellschafts- und Marktumfeld die ideale Informationsplattform. Hier können sie vergleichen und diskutieren und damit die Perspektiven für die richtigen Weichenstellungen für die Zukunftsfähigkeit ihrer Unternehmen schaffen. „Die Volksbank Raiffeisenbank ist seit jeher traditioneller Partner der Landwirtschaft. Die Landwirte und Agrarbetriebe in der Region sind uns sehr wichtig. Daher legen wir als Bank auch Wert auf eine Kommunikation, die ‚auf Augenhöhe‘ abläuft. Dies setzt eine entsprechende Qualifikation der Bankberater und die Auseinandersetzung mit branchenspezifischem Know-how voraus. Ferner ist es unser Ziel Netzwerke unter Gleichgesinnten aufzubauen. Der gemeinsame Messebesuch hat sich hierfür hervorragend geeignet.

Eine Wiederholung im kommenden Jahr, dann mit dem Besuch der Agritechnica, der Weltleitmesse für Landtechnik, ist geplant“, so Frank Glinka.