Brose Bamberg Schoolsleague

Endlich wieder Gameday: Brose Bamberg Schoolsleague in Bad Königshofen gestartet

16. April 2018 - Ein wenig BROSE ARENA-Feeling gab es am vergangenen Mittwoch in der Region Rhön-Grabfeld: Beim ersten von zwei großen Schoolsleague-Spieltagen von Brose Bamberg trafen zehn Schulmannschaften aus der Region in der ShakeHandsArena Bad Königshofen aufeinander und gingen auf Korbjagd. Präsentiert wurde das vom Brose Bamberg e.V. veranstaltete Event von der Volksbank-Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld eG und der Raiffeisenbank im Grabfeld eG.


Die Entscheidung zu Saisonbeginn fiel den Verantwortlichen von Brose Bamberg und den Finanzdienstleistern der Region Rhön-Grabfeld nicht schwer: Nach den erfolgreichen Durchläufen in den vergangenen Jahren gehen die fünften und sechsten Klassen der Gymnasien, Real- und Mittelschulen der Region auch in diesem Jahr wieder auf Korbjagd. So folgten 2018 erneut viele Schulen dem Ruf des deutschen Basketballmeisters und warfen ihre Schule in die Waagschale der Schulbasketball-Liga.


In diesem Jahr schicken folgende Schulen ihre Mannschaften ins Rennen: Dr. Karl-Grünewald-Realschule Bad Königshofen, Herzog-Bernhard-Schule Römhild, Henfling-Gymnasium Meiningen, Ignaz-Reder-Realschule Mellrichstadt, Rhön-Gymnasium Bad Neustadt, Staatliche Regelschule „Im Werratal“ Obermaßfeld, Martin-Pollich-Gymnasium Mellrichstadt, Werner-von-Siemens-Realschule Bad Neustadt und die Regelschule „Am Pulverrasen“ Meiningen. Das Objekt der Begierde war dabei natürlich ganz klar: Neben möglichst viele Körben wollte jedes Team vor allem das Ticket für das Finalturnier, den „Schoolsleague Champion“, lösen. So gaben sich, passend zum Namen der Spielstätte, rund 120 Spielerinnen und Spieler am Mittwochmorgen die Klinke in die Hand und starteten in ihre Partien. Gespielt wurde dabei nach bewährtem Prinzip auf zwei Feldern bei zwölf Minuten durchlaufender Zeit. Auch das eigens für die Schoolsleague aufgesetzte Regelwerk fand seine Anwendung. Dabei wurde in der Dreifachturnhalle besonders eines gezeigt: Teambasketball. Auf beiden Courts liefen Assist-geprägte und spannende Partien, in denen um jeden Ball gekämpft wurde. Neben einer niedrigen Foul- und einer guten Wurfquote konnten die Kids mit ihren Teams an der Seitenlinie jubeln. Dank der „Mädchen-Regel“ – bei der Schoolsleague in der Region muss stets ein Mädchen pro Team auf dem Feld aktiv sein – zeigten auch die Schülerinnen, dass Basketball keinesfalls eine Männerdomäne ist und netzten kräftig ein. In den Spielpausen wurden alle Teilnehmer mit Sandwiches, gesponsert von der Volksbank-Raiffeisenbank Rhön-Grabfeld eG und der Raiffeisenbank im Grabfeld eG, verpflegt und stärkten sich für die kommenden Herausforderungen auf dem Parkett.


Während die Brose Bamberg Jugendtrainer als Schiedsrichter und am Kampfgericht einen Überblick über alle Dribbelkönige und Korblegerspezialisten behielten, bestritten die Kids insgesamt 18 Partien. Die Ergebnisse des ersten sowie die des zweiten Spieltages, der am 03. Mai in Bad Neustadt an der Saale ausgetragen wird, ergeben dann die Endplatzierung. Gespielt wird hier erneut im Modus „Jeder gegen Jeden“. Der erste und zweite Platz nimmt dann am „Schoolsleague Champion“ in Bamberg teil. Nach Spieltag eins ergibt sich folgende Ausgangslage:

 

  • Vier Siege: Henfling-Gymnasium Meiningen, Herzog-Bernhard-Schule Römhild
  • Drei Siege: Rhön-Gymnasium, Werner-von-Siemens-Realschule
  • Zwei Siege: Iganz-Reder-Realschule
  • Ein Sieg: Dr. Karl-Grünewald-Realschule, Martin-Pollich-Gymnasium
  • Noch ohne Sieg: Staatliche Regelschule „Im Werratal“, Staatliche Regelschule „Am Pulverrasen“

 

Der Brose Bamberg e.V. zeichnet sich für alle Jugendaktivitäten des deutschen Meisters Brose Bamberg verantwortlich. Pro Jahr bewegt der Verein rund 13.000 Kinder und Jugendliche und bleibt dabei seinem Motto „Nachwuchs begeistern & fördern“ treu. Mit dem Ziel, die nächste Bamberger Basketballgeneration auf ihrem Weg zu begleiten, führt der Verein Projekte im Schul-, Breiten- und Jugendleistungssport durch und engagiert sich in einer Vielzahl von sozialen Projekten.