VR-Bank Rhön-Grabfeld als verlässlicher Finanzpartner gefragt

15. Juni 2015

Vorstand und Aufsichtsrat präsentieren auf Vertreterversammlung positive Jahresbilanz 2014/2,0 Prozent Basisdividende für die 10.995 Mitglieder/Eigenkapital gestärkt/ Fusion/ Wahlen zum Aufsichtsrat

Bad Neustadt. Die VR-Bank Rhön Grabfeld eG hat am 10.06.2015 mit Ablauf der Vertreterversammlung auch bilanztechnisch den Schlussstrich unter das erfolgreich verlaufene Geschäftsjahr 2014 gezogen. Die Bilanzsumme erhöhte sich auf 508,4 Millionen Euro, das gesamte betreute Kundenvolumen auf 1,02 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss beträgt exakt 673.121,24 Euro. Daraus schüttet die Bank nach Beschluss der Versammlung eine Basisdividende in Höhe von 2,0 Prozent (zzgl. Mitglieder-Bonus) an die nunmehr 10.995 Mitglieder aus und stärkt zudem ihre Rücklagen in hohem Maße.

„Unsere VR-Bank Rhön-Grabfeld kann auf ein insgesamt erfreuliches Jahr 2014 zurückblicken“, zogen Bankvorstand Reiner Türk und sein Vorstandskollege Michael Reif eine positive Bilanz. Dem schloss sich Aufsichtsratsvorsitzender und Versammlungsleiter Peter Klett im Namen des Kontrollgremiums vorbehaltlos an. Der ausdrückliche Dank von Vorstand und Aufsichtsrat galt den Beschäftigten in den 18 Bankstellen für deren besonderes Engagement und die erfolgreich geleistete Arbeit.

Im Versammlungsverlauf wurde auch nochmal auf die Eckdaten der geplanten Fusion der VR-Bank Rhön-Grabfeld mit der Genobank Rhön-Grabfeld eingegangen. Hierzu findet am 07.07.2015 eine separate beschlussfassende Vertreterversammlung statt.

Die Kundenforderungen beliefen sich auf 258,4 Millionen Euro. Wachstumstreiber im Privatkundengeschäft waren Wohnungsfinanzierungen sowie Maßnahmen zur Modernisierung und Energieeinsparung.

Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 3,1 Prozent auf 386 Millionen Euro. Bedingt durch die anhaltende Niedrigzinsphase und die erhöhte Unsicherheit der Sparer angesichts der Eurostaatsschuldenkrise waren vor allem schnell verfügbare und sichere Anlageformen gefragt. Im Dienstleistungsbereich florierten vor allem das Bauspargeschäft sowie die Immobilienvermittlung.

Auch als Sponsor hat sich die VR-Bank Rhön-Grabfeld wieder betätigt. Spenden von rund 64.000 Euro wurden an gemeinnützige Organisationen im Geschäftsgebiet ausgeschüttet.

Dass die Vertreterinnen und Vertreter mit dem Kurs ihrer Bank zufrieden sind, demonstrierten sie mit ihrer Zustimmung bei der Feststellung des Jahresabschlusses. Vorstand und Aufsichtsrat wurden Entlastung erteilt. Ebenfalls über die Verwendung des Bilanzgewinns und der Verschmelzung der VR-Bank Finanz und Beteiligungs GmbH mit der VR-Bank Rhön-Grabfeld hatte die Versammlung zu entscheiden. Dabei folgte die Vertreterversammlung dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat. Aus dem Aufsichtsrat schieden turnusgemäß aus: Klaus Gottlick aus Hohenroth und Oswin Storath aus Stockheim. Eine Wiederwahl war laut Satzung nicht mehr möglich. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden Frau Ute Radina aus Hohenroth-Windshausen und Herr Martin Ritter aus Ostheim.