41.500 € für die Region

Genobank spendet an Vereine, Institutionen und Organisationen in der Region.

23. Januar 2015

Aubstadt - Mellrichstadt - Meiningen

„Eine Bank für unsere Region“ stand auf dem Großscheck, den die Vertreter der Genobank Rhön-Grabfeld an die Amtsträger von Institutionen und Organisationen aus den Landkreisen Rhön-Grabfeld und Schmalkalden-Meiningen in einem symbolischen Akt überreichten.  

41 500 Euro hat die Genobank 2014 gespendet. Das Geld ging an mehr als 65 soziale, kulturelle und gemeinnützige Zwecke, an Einrichtungen und Institutionen „in der Region für die Region“, wie Bankvorstand Markus Merz anmerkte. Die Spendensumme wächst von Jahr zu Jahr: 2012 waren es knapp 33 000 Euro, 2013 über 38 200 Euro. Der diesjährige Spendenbetrag kam, wie früher auch, durch das Gewinnsparen zusammen: Fünf Euro kostet ein Los, vier Euro werden angespart, ein Euro wird für den Spendentopf verwendet. Das summierte sich 2014 auf 41.500 Euro. Die Gewinne der Genobank-Kunden beim Gewinnsparen beliefen sich 2014 auf insgesamt 71.205 Euro, von monatlichen Kleingewinnen bis zu Gewinnsummen von 2.500 Euro.

„Tue Gutes und rede darüber“, sagte Merz mit entwaffnender Offenheit. Denn natürlich wollte er die Genobank mit der Aktion auch ins Gespräch bringen. Er hob hervor, dass die Genobank im Verbreitungsgebiet intensiv in der Fläche, von Wasungen bis Sulzfeld, von Fladungen bis Jüchsen mit vielen Filialen und einem mobilen Service präsent ist. Das wird getragen „von Beratern aus der Region für die Region“, so der Bankvorstand.

Markus Merz konnte auch auf eine permanent positive Geschäftsentwicklung verweisen. Besonders stolz war er darauf, dass seine Bank eine der kapitalstärksten in Deutschland ist. Und stolz war er auch auf den Mitgliederzuwachs (derzeit zählt die Bank über 12 500 Mitglieder, 20 Prozent mehr als 2012).

Durch verschiedene Arten von Engagements war die Genobank auch an die Öffentlichkeit getreten. Als Beispiele nannte Markus Merz die Kooperation mit Brose-Baskets, den 44. Internationalen Jugendwettbewerb, Jugendmarkt-Aktivitäten mit dem Prima-Giro-Club oder diverse Kundenveranstaltungen in den beiden Landkreisen. Auch die Modernisierung verschiedener Filialen sei vorangebracht worden, weitere seien ins Auge gefasst. Dazu rechnete Markus Merz auch die bereits erfolgte Eröffnung der Online-Filiale. Und nicht zuletzt: Die Genobank sieht sich auch als zuverlässigen Arbeitgeber und Ausbilder für Bankberufe.

Für den Ausbildungsbeginn am 1. September 2015 werden zurzeit noch junge Leute gesucht, und das müssen keineswegs nur Abiturienten sein. Entscheidend sei die Bereitschaft, sich zu engagieren, sagte Markus Merz.