Herkunftsnachweis über Bargeldeinzahlungen über 10.000 Euro

Erläuterung:

Ab dem 8. August 2021 verlangt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bei Bareinzahlungen von mehr als 10.000 Euro die Vorlage eines aussagekräftigen Belegs als Herkunftsnachweis über den Einzahlungsbetrag.

Bei Einzahlungen von mehr als 10.000 Euro müssen wir Sie daher bitten, einen geeigneten Beleg über die Herkunft des Geldes vorzulegen (z.B. Verkaufs- oder Rechnungsbelege). Der Herkunftsnachweis kann auch innerhalb einer Frist von 7 Tagen nachgereicht werden.
Diese Regelung gilt ebenso für die Einzahlung am Einzahlungsautomaten.
Bitte legen Sie in diesem Fall den entsprechenden Nachweis innerhalb der nächsten 7 Tage vor.

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Beispiele für einen Herkunftsnachweis:

  • ein aktueller Kontoauszug bzgl. Ihres Kontos bei einer anderen Bank, aus dem die Bareinzahlung hervorgeht
  • Barauszahlungsquittungen einer anderen Bank
  • Ihr Sparbuch, aus dem die Barauszahlung hervorgeht
  • Verkaufs- und Rechnungsbelege (z.B. Beleg zum Autoverkauf, Goldverkauf)
  • letztwillige vom Nachlassgericht eröffnete Verfügungen
  • Schenkungsverträge oder Schenkungsanzeigen